Wurzel von der Holderheide

 

Fortsetzung...

Meine Hündin hat ihren Ursprung im Zwinger von der Holderheide, hat da ihre Wurzeln.

Sie ist da geboren und gewachsen, hat viele Erfahrungen machen dürfen und hat so viele kleine Würzelchen und grosse starke Wurzeln ausgebildet.

Die Holderheide ist für mich aus vielen Gründen ein ganz wichtiger Ort, dort wurde Tuba geboren (für mich der Beste aller Rüden), Sybille und Marcus sind mir sehr wichtige Freunde geworden;

und jetzt zieht der zweite Hund aus dieser Zuchtstätte bei uns ein
(für mich die Beste aller Hündinnen) -
deswegen suchte ich nach einem Namen mit Bezug zur Holderheide.

Und sehr schnell kam ich auf "Wurzel"...

Eine Wurzel ist aber auch etwas, was nach oben wachsen kann, was sich weiterentwickeln kann, was ausschlägt, selbst Früchte trägt und gedeiht.

D.h., wenn sich unsere Hoffnungen erfüllen und sich unsere Wurzel gut entwickelt, dann wird sie die Stamm-Mutter meines eigenen Zwingers werden und kann so weitergeben, was sie selbst hat erfahren dürfen:

Sie ist lebendige Wurzel mit festem Stand, starkem Halt und zarten Trieben gegen oben - so war und ist mein Bild für die Namensgebung, meine Metapher.

Nun ist Wurzel noch keine zwei Wochen bei uns, hat Tuba längst umgarnt, unsere Katze Muckla teilt bereits ihr Katzenkörbchen mit ihr, Findus, unsere zweite Katze, ist noch ein wenig vorsichtig, aber auch schon sehr entspannt – die kleine Maus hat sich bestens bei uns eingelebt.

Selbstsicher entdeckt sie die Welt bei uns, sie ist neugierig und offen für alles Neue, von Ängstlichkeit keine Spur, mit viel Ruhe und Entspanntheit macht sie ihre Erfahrungen bei uns und wächst heran.

Wir sind einfach glücklich, dass sie bei uns ist und sind dankbar, dass so ein wunderbares Wesen unsere Familie bereichert.

Ich bin Sybille und Marcus für so vieles dankbar, für Tuba, unsere Freundschaft und für Wurzel, Worte vermögen das gar nicht auszudrücken...



Wir freuen uns auf alles, was wir mit unseren zwei Hunden noch erleben und sind gespannt, was die Zukunft bringt.

 



© Lisette Feldmeier-Wieser, 14. April 2011

 

 

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